Rettungsmesser

Frank-Michael Fischer

Dipl.-Ing.
Frank-Michael Fischer

  • Leitender Branddirektor Feuerwehr Solingen
  • Fachgebietsleiter Technik des Deutschen Feuerwehrverbandes

Rettungsmesser sind eines der wichtigsten Ausrüstungsgegen-stände der Feuerwehr.
Im Einsatz werden die Rettungskräfte mit unterschiedlichsten Situationen konfrontiert. Aus diesem Grund führen Feuerwehrleute bei einem Einsatz immer ihre persönliche Ausrüstung mit. Je nach Einsatzart hat der Feuerwehrangehörige verschiedene und vor allem schwere Geräte zu tragen. Körperlich anstrengende Arbeiten auszuführen oder sich an anderen Personen festzuhalten, ist nicht nur ein harter Job sondern oft auch äußerst gefährlich. Aufgabe eines geeigneten Rettungsmessers ist es, dem Feuerwehrangehörigen in Notsituationen für sich selbst, für mit im Einsatz befindliche Rettungskräfte oder die hilfebedürftigen Personen als geeignetes Werkzeug zum Schneiden zur Verfügung zu stehen. In diesem Interview erfahrt Ihr von Dipl.-Ing. Frank-Michael Fischer, welche Aufgaben ein Rettungsmesser erfüllen muss, wie es idealerweise auszusehen hat und wie viel man für ein solches Messer ausgeben sollte. Viel Freude beim Lesen!


2. Welche Eigenschaften sollte ein gutes Rettungsmesser haben?3. Wie ist ein Rettungsmesser grundlegend aufgebaut?
5. Welche Schliff-Variante haben Rettungsmesser üblicherweise?6. Welches Klingenmaterial ist für ein Rettungsmesser besonders gut geeignet?
8. Welche Art der Scheide ist bei einem Rettungsmesser aus Ihrer Sicht zu empfehlen?9. Welche Griffmaterialien kommen meist bei Rettungsmessern zum Einsatz?
11. Wie sähe das ultimative Rettungsmesser aus? In Stichworten.12. Wie sollte ein Rettungsmesser gepflegt werden?
14. Was sind im Allgemeinen typische Schwachstellen eines Rettungsmessers?15. Wieviel sollte man in etwa für ein Rettungsmesser investieren?






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1. Welche Aufgaben muss ein Rettungsmesser erfüllen? Wann & wo wird es eingesetzt?

Die Sicherheit jedes Feuerwehrangehörigen hat eine hohe Priorität und die zuständigen Gremien bemühen sich, durch geeignete Maßnahmen das für die Einsatzkräfte erhöhte Sicherheitsrisiko zu reduzieren. Hierzu gehören Entscheidungen für geeignete Ausrüstungsgegenstände. Der Schlussbericht einer Unfallkommission der Berufsfeuerwehr Köln benennt 1996: „Zur persönlichen Ausrüstung eines jeden Feuerwehrangehörigen sollte ein Messer gehören“, es soll „sinnvoll“ gestaltet sein und „sicher und auffindbar außen an der Einsatzkleidung anzubringen“ sein. Aufgabe eines geeigneten Rettungsmessers ist es, dem Feuerwehrangehörigen in Notsituationen für sich selbst, für mit im Einsatz befindliche Rettungskräfte oder andere hilfebedürftige Personen als geeignetes Werkzeug zum Schneiden zur Verfügung zu stehen.
Dipl.-Ing. Frank-Michael Fischer


2. Welche Eigenschaften sollte ein gutes Rettungsmesser haben?

Rettungskräfte werden im Einsatz mit unterschiedlichsten Situationen konfrontiert. Feuerwehrangehörige führen im Einsatz deshalb ihre persönliche Ausrüstung mit und haben Zugriff auf Spezialwerkzeug und Gerät, das auf den Einsatzfahrzeugen verladen ist. Je nach Einsatzart hat der Feuerwehrangehörige unterschiedlichste und schwere Geräte zu tragen, körperlich anstrengende Arbeiten auszuführen und sich oder andere Personen festzuhalten. Bei der Auswahl eines geeigneten Rettungsmessers sollte berücksichtigt werden, dass das Gewicht leicht ist, dass das Messer in einer geeigneten Tragevorrichtung mitgeführt werden kann und jederzeit und auch mit Schutzhandschuhen leicht zu ergreifen und anzuwenden ist. Ein sinnvolles Messer muss einen maximalen Unfallschutz bieten und es hat selbstverständlich ausgezeichnete Schneideigenschaften aufzuweisen.

Rettungsmesser

© Frank-Michael Fischer
Das bei der Feuerwehr Solingen verwendete Rettungsmesser als Beispiel für ein Modell.
Dipl.-Ing. Frank-Michael Fischer


3. Wie ist ein Rettungsmesser grundlegend aufgebaut?

Wie jedes andere Schneidwerkzeug verfügt ein Rettungsmesser über einen Griff zum Festhalten und eine Klinge zum Schneiden. Während über mehrere Jahrhunderte nur Messer mit feststehender Klinge bekannt waren, haben sich seit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert auch Taschenmesser verstärkt durchgesetzt: deren Klinge wird nur zum Zweck des Schneidens aus dem Griff herausgeklappt, ansonsten verbleibt die Klinge sicher positioniert im Griff. Beide Messertypen weisen Vor- und Nachteile auf, je nach Verwendungszweck können sie als Rettungsmesser sinnvoll sein. So können beispielsweise für die Wasserrettung Messer mit feststehender Klinge in einer zugehörenden Scheide dauerhaft und für jedes Mitglied der Crew leicht zugriffsbereit in einem Boot befestigt werden. Der fehlende Schließmechanismus macht ein solches Messer weniger schadensanfällig. Platzsparender und weniger sperrig sind Taschenmesser, die in geeigneten Tragevorrichtungen auf minimalem Raum an der Einsatzkleidung, am Feuerwehrgurt oder beispielsweise am Schultergurt von Pressluftatmern („Atemschutzgeräten“)zu fixieren sind und die als Springmesser auf Knopfdruck sicher, schnell und einhändig einsatzbereit sind.
Dipl.-Ing. Frank-Michael Fischer


4. Welche Klingenform hat ein typisches Rettungsmesser?

Klassische Klingenformen von Messern sind üblicherweise durch eine prägnante Eigenschaft gekennzeichnet: die Klingenspitze ist spitz. Einige Anbieter von Rettungsmessern nutzen diese Klingenausführung. Eine derartige Klingenkontur ist zweckmäßig, wenn mit dem Schneidwerkzeug nicht nur geschnitten werden soll, sondern dem Anwender die Möglichkeit gewährt werden soll, in einen Gegenstand hineinzustechen. Im Alltagsgebrauch ist solch eine Klingenform jedoch mit dem Nachteil behaftet, dass bei unsachgemäßer Anwendung –oder vorsätzlichem Angriff– sehr leicht Verletzungen hervorgerufen werden können. Feuerwehrangehörige sind im Einsatz sehr häufig in Stresssituationen, diese außergewöhnlichen Situationen rufen darüber hinaus bei allen Beteiligten vielfach Hektik mit oft unkalkulierbaren Reaktionen hervor. Bei der Anwendung eines Rettungsmessers sollte deshalb maximalem Unfallschutz eine hohe Priorität eingeräumt werden. Innovative Klingenformen mit beispielsweise abgerundeter Klingen“spitze“ reduzieren ideal die Verletzungsgefahr und ermöglichen durch die zusätzliche Integrierung eines scharf ausgeschliffenen Schneidhakens hinter dem abgerundeten Ende der Klinge erweiterte Einsatzmöglichkeiten wie Gurtscheidefunktion, Zertrennen von Tüchern und Planen.
Dipl.-Ing. Frank-Michael Fischer


5. Welche Schliff-Variante haben Rettungsmesser üblicherweise?

Eine Marktanalyse zeigt, dass unter dem Namen “Rettungsmesser“ unterschiedlichste Schneidwerkzeuge angeboten werden, deren technische Eigenschaften teilweise gravierend von einander abweichen. Der als „Flachschliff“ bezeichnete keilförmige Klingenquerschnitt über die gesamte Klingenbreite steht Ausführungen gegenüber, die nur im oberen Klingenbereich mit einem Spiegel in Stärke des Klingenrückens versehen sind und sich erst im unteren Bereich der Klinge verjüngen. Andere Messer wiederum weisen einen nur einseitigen Anschliff auf oder sind mit einem Hohlschliff versehen. Hier verfolgen die Hersteller unterschiedlichste Philosophien und es lässt sich keine „üblicherweise“ oder gar bevorzugte Schliff-Variante erkennen. Einige Hersteller propagieren gar –zumindest im vordern Klingenbereich- zweiseitig dolchartig angeschliffene Messerklingen, deren Nutzen im Rettungsbereich äußerst umstritten ist. Verschiedene Praxistests zu Rettungsmessern zeigen auf, dass sich aus dem Klingenschliff eines Messers keine prägnante Aussage über die Schneidfähigkeit ableiten lässt, dies gilt insbesondere für unterschiedliches Schneidgut. Ein teilweiser Wellenschliff verbessert eindeutig die Schneidfähigkeit, insbesondere von nassem Schneidgut.
Dipl.-Ing. Frank-Michael Fischer


6. Welches Klingenmaterial ist für ein Rettungsmesser besonders gut geeignet?

Wie bei der Frage nach Schliff-Varianten gibt es hinsichtlich des für die Klinge verwendeten Materials unterschiedlichste Auswahlmöglichkeiten und die Vergleichbarkeit zwischen den von den Herstellern favorisierten Stählen ist äußerst schwierig. Eine reduzierte Korrosionsanfälligkeit wird in der Regel von allen Markenherstellern gewährleistet, rostfreie Klingen sind üblicherweise Standard und sollten bei einem Rettungsmesser selbstverständlich sein. Einige Anbieter haben ihre Klingen mit Beschichtungen versehen, die eine Verbesserung der Schneidfähigkeit und oder eine Erhöhung der Korrosionsanfälligkeit bewirken sollen. Der Nutzen dieser zusätzlichen Oberflächenbehandlung ist umstritten. Die Härte einer Messerklinge hat direkte Auswirkungen auf Flexibilität, Verschleißfestigkeit und Schärfbarkeit. Da der wesentliche Einsatzzweck eines Rettungsmessers der „rettende Schnitt“, in der Regel das Durchtrennen von Seilen oder Materialien wie Stoff, Folie etc. ist, hat die Flexibilität einer Messerklinge, wenn überhaupt, nur untergeordnete Bedeutung. Hohe Schnittfähigkeit ist sicherlich der Verschleißfestigkeit und Nachschärfbarkeit vorzuziehen, die Möglichkeit zum Ersatz einer verschlissenen Klinge durch leichtes Ausbauen und Ersetzen sollte Standard sein.
Dipl.-Ing. Frank-Michael Fischer


7. Wie lang sollte in etwa die Klinge eines Rettungsmesser sein?

Handelsübliche Rettungsmesser in Form eines Taschenmessers weisen in der Regel eine Klingenlänge zwischen 8 und 12 Zentimetern auf. Diese Länge ist für die Einsatzszenarien eines Rettungsmessers vollkommen ausreichend. Selbstverständlich könnte im Einzelfall auch ein Buschmesser oder gar eine Machete hilfreich sein, allerdings stellt dies sicherlich die Ausnahme dar. Eine Klingenlänge von etwa 10 cm ermöglicht im zusammengeklappten Zustand eine kompakte Länge des Rettungsmessers von etwa 12 Zentimetern. Diese Größe lässt sich bequem verstauen und mitführen.
Dipl.-Ing. Frank-Michael Fischer


8. Welche Art der Scheide ist bei einem Rettungsmesser aus Ihrer Sicht zu empfehlen?

Das Mitführen eines sinnvollen Rettungsmessers als Teil der Einsatzausrüstung deckt nur einen wichtigen Bereich zur Sicherheit des Feuerwehrangehörigen ab. Genauso wichtig ist zweifellos die Überlegung, wie und wo es sicher verstaut, leicht auffindbar und schnell ergriffen werden kann. Da die Schutzbekleidung für Feuerwehrangehörige in Deutschland nicht einheitlich geregelt ist, kann hierfür keine generell gültige Empfehlung gegeben werden. Sinnvoll ist es sicherlich, wenn am Schultergurt des Pressluftatmers eine Tragevorrichtung befestigt ist, in der das Rettungsmesser geschützt und vor Verlust gesichert positioniert ist. Eine derartige Tragevorrichtung muss jedoch dem Anwender die Möglichkeit bieten, schnell und mit einer Hand das Messer entnehmen und anwenden zu können. Eine zusätzliche Sicherung des Messers vor Verlust, beispielsweise durch einen Fangriemen, ist sicherlich sinnvoll. Zweckmäßig ist es, wenn die Tragevorrichtung aus einem strapazierfähigen, pflegeleichten und leichten Material besteht.
Dipl.-Ing. Frank-Michael Fischer


9. Welche Griffmaterialien kommen meist bei Rettungsmessern zum Einsatz?

Kunststoffe unterschiedlichster Art sind gängige Griffmaterialien für Rettungsmesser. Einige Hersteller nutzen sie als selbsttragende Griffe, andere in Verbindung mit zusätzlichen Metallplatinen, wieder andere favorisieren Griffe aus vollem Aluminium. Neben der Materialart sollte insbesondere der Form des Griffes Augenmerk geschenkt werden. Symmetrische Griffe lassen bei schlechter Sicht häufig die genaue Position der Klingenschneide nicht erahnen, kräftige Noppen oder griffig konturierte Ausführungen des Griffs verhindern das Abrutschen mit nassen Händen oder Handschuhen. Eine auffällige Farbgestaltung in Signalfarbe wird von vielen Herstellern bevorzugt oder auch als Option zu Schmutz unempfindlichen schwarzen Griffen angeboten.
Dipl.-Ing. Frank-Michael Fischer


10. Über welche Bestandteile & Tools sollte ein Rettungsmesser verfügen?

Jedes Schneidwerkzeug stellt einen Kompromiss dar, selbst beim Küchenmesser gibt es diverse Klingenvarianten und Griffformen, die für unterschiedlichste Anwendungen ihre Vor- und Nachteile haben. Dies trifft bei Rettungsmessern nicht nur auf Klinge und Griff sondern auch auf mögliche Zubehörteile zu. Beim Rettungseinsatz steht Feuerwehrangehörigen ein weites Spektrum an Spezialwerkzeug zur Verfügung. Deshalb ist es sicherlich zweckmäßig, sich bei einem sinnvollen Rettungsmesser zu beschränken auf die Möglichkeit zum „rettenden Schnitt“ und dies auch mit Schutzhandschuhen. Viele Zusatzteile komplizieren die schnelle Anwendung und ermöglichen Fehlerquellen, die den Gebrauchsnutzen als Rettungsmesser eher komplizieren als verbessern. Nicht zuletzt gaukeln manche Zusatzteile an sogenannten „Rettungsmessern“ Anwendungsmöglichkeiten vor, die in der Praxis bei Rettungseinsätzen abwegig sind. Dies gilt beispielsweise für eine in Taschenmesser integrierte „Frontscheibensäge für Verbundglas“. Gleiches gilt sicherlich für eine Taschenlampe: entweder vollwertige Taschenlampe oder vollwertiges Messer.
Dipl.-Ing. Frank-Michael Fischer


11. Wie sähe das ultimative Rettungsmesser aus? In Stichworten.

  • geringe Größe = Taschenmesser
  • ausgezeichnete Schneideigenschaften
  • Leichtgewicht mit unter 100 Gramm
  • Verstauvorrichtung („Scheide“) lieferbar
  • angemessener, bezahlbarer Preis
  • einfachste Öffnungshilfe
  • sichere Einhandbedienung
  • unverwechselbare Handhabung
  • größtmöglicher Unfallschutz
  • hohe Griffigkeit
  • Reißhaken mit Gurtscheidefunktion
  • Verlustschutz (z.B. Fangriemen) montierbar
Dipl.-Ing. Frank-Michael Fischer


12. Wie sollte ein Rettungsmesser gepflegt werden?

Pflege und sachgemäße Anwendung von Ausrüstungsgegenständen beugen üblicherweise verstärktem Verschleiß vor und sichern die Einsatzbereitschaft. Die an einem Rettungsmesser verwendeten Materialien sollten den Pflegaufwand gering halten. Da das Rettungsmesser von seiner Aufgabe her nur im Notfall eingesetzt wird, reduzieren sich erfahrungsgemäß notwendige Arbeiten auf Reinigungsmaßnahmen und gegebenenfalls das Einölen von beweglichen Teilen.
Dipl.-Ing. Frank-Michael Fischer


13. Wie schärft man ein Rettungsmesser? Welche Methoden gibt es? Wie geht man vor?

Wie bereits als Antwort zur vorangehenden Frage dargestellt, sollen Rettungsmesser als Teil der Schutzausrüstung nur im Notfall und für Rettungsaufgaben, nicht jedoch für ständig wiederkehrende Schneidarbeiten bei Routineaufgaben im Alltag verwendet werden. Dadurch ergibt sich für hochwertige Qualitätsmesser in der Regel kaum die Notwendigkeit des Nachschärfens. Je nach Art der Klingenkontur dürfte gegebenenfalls das Nachschärfen durch Fachleute oder auch der Austausch/Ersatz von Klingen durch den Hersteller die sinnvollste Lösung darstellen.
Dipl.-Ing. Frank-Michael Fischer


14. Was sind im Allgemeinen typische Schwachstellen eines Rettungsmessers?

Einschlägige Vergleichstests, bei denen realitätsnah eine repräsentative Auswahl an Rettungsmessern geprüft wurden, zeigen keine typbedingten technischen Schwachstellen speziell an Rettungsmessern auf. Abweichungen in der getesteten Schneidfähigkeit sind meist recht gering und lassen unberücksichtigt, dass nur je ein Testmesser der verschiedenen Hersteller zur Verfügung standen. Modellbedingt gibt es jedoch unterschiedliche Testergebnisse hinsichtlich der Handhabung, insbesondere bei Anwendung mit einem dicken Schutzhandschuh, wie er etwa bei der Brandbekämpfung oder auch bei technischer Hilfe eingesetzt wird.
Dipl.-Ing. Frank-Michael Fischer


15. Wieviel sollte man in etwa für ein Rettungsmesser investieren?

Qualitativ hochwertige klappbare Rettungsmesser werden im Fachhandel in einer Preisklasse von etwa 90 bis 300 Euro angeboten. Dies ist natürlich eine Preisspanne, bei der der Käufer genau überlegen muss, ob bei der Beschaffung eines hochpreisigen Messers ein entsprechend erhöhter Gebrauchsnutzen zu erwarten ist. Interesanterweise zeigen bisherige Praxistests von Rettungsmessern beim Vergleich des aus mehreren Bewertungen resultierenden Gesamtergebnisses, dass durchaus Messer der „unteren Preisklasse“ besser abschneiden als wesentlich teurere Messer.
Dipl.-Ing. Frank-Michael Fischer






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