Schnitzmesser

Thomas Becher

Experte
Thomas Becher

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  • Seit 1999 Profi in Sachen Schnitzen

Stein, Knochen, Elfenbein und vor allem Holz sind seit Jahrtausenden Werkstoffe, aus denen Gebrauchsgegenstände, Kunstfiguren oder Waffen geschnitzt wurden. Das Schnitzen gehört aber auch in der heutigen Zeit zu einem anerkannten Handwerk und beliebten Hobby bei Jung und Alt, denn nicht nur Astrid Lindgrens Michel vertreibt sich gern die Zeit mit Holz und Messer. Wer sich schon mal an einem Löffel oder einem Kunstwerk versucht hat, stellt allerdings fest, dass ein einziges Schnitzmesser nicht immer für alle Materialien und Formen geeignet ist. Thomas Becher, Betreiber von Hobby-Schnitzen.de, kennt sich mit allen Facetten des Schnitzens aus und weiß, was ein Schnitzmesser bieten muss, damit die Schnitzerei gelingt. Im folgenden Artikel erfahrt ihr u.a., welche Eigenschaften ein gutes Schnitzmesser haben sollte, wie es gepflegt wird und welches Schnitzmesser für Anfänger und Profis am besten geeignet ist. Viel Spaß beim Lesen und Schnitzen!


2. Welche Eigenschaften sollte ein gutes Schnitzmesser haben?3. Welche Arten von Schnitzmessern gibt es?
5. Welches Klingenmaterial wird für Schnitzmesser verwendet?6. Wie wird ein Schnitzmesser geschliffen?
8. Wie geht man beim Schnitzen mit einem Schnitzmesser vor?9. Was sind im Allgemeinen typische Schwachstellen eines Schnitzmessers?
11. Gibt es Schnitzmesser für Rechts- und Linkshänder?12. Wie sollte ein Schnitzmesser gepflegt und aufbewahrt werden?
14. Welches ist Ihr Lieblings-Schnitzmesser und warum?15. Was halten Sie von Kinderschnitzmessern? Worauf sollte man hier achten?
17. Können Sie ein Buch zum Thema Schnitzen empfehlen?






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1. Wie kann man den Begriff Schnitzmesser zu anderen Schnitzwerkzeugen abgrenzen?

Eigentlich ganz einfach – Stemmeisen oder Stechbeitel haben schmale gerade Klingen, die an der Vorderseite eine Fase von ca. 30-35° haben. Werkzeugbreiten bis 40 mm sind erhältlich. Diese Eisen finden bei Zimmerleuten und Schreinern Verwendung. Damit werden z.B. Schlitze oder Zapfen zur Holzverbindung gearbeitet oder gesägte Verbindungen nachgearbeitet. Da diese Werkzeuge häufig für unterschiedliche, meist harte Hölzer genutzt und mit dem Hammer getrieben werden, benötigt die stabile Schneide den 30-35° Schneidwinkel.

Stemmeisen

© Thomas Becher
Zur besseren Unterscheidung ist hier ein Stemmeisen zu sehen.

Schnitzwerkzeuge oder auch Schnitzbeitel bzw. -eisen sind den Stemmeisen ähnlich, haben aber verschiedene Klingenformen. Diese Formen oder auch der Abdruck, den ein Eisen im Holz hinterlässt, wird Stich genannt. Die Stichnummerrierungen können variieren. Im angelsächsischen Raum wird die s.g. Sheffieldliste genutzt. Ursprünglich waren die Bezeichnungen der Stiche Bestellnummern der einzelnen Schnitzbeitel aus einem Katalog. Heute werden diese Bezeichnungen standardmäßig verwendet, unabhängig davon um welchen Hersteller es sich handelt.

Verschiedene Stemmeisen - Übersicht

© Thomas Becher
Von Unten sind die ersten 3 Eisen gerade Eisen, dann folgen ein gebogenes, ein kurz gekröpftes und ein abgewinkeltes Eisen. Die oberen beiden sind Formen älterer Eisen.

Flache Eisen werden Balleisen (Stich 1) genannt. Sie sind mit ein- oder zweiseitiger Fase geschärft. Der Name kommt vermutlich daher, daß man mit diesen Eisen konvexe (nach aussen gewölbte) Flächen, ähnlich einer Balloberfläche schnitzt. Hierbei kommen Schneidenwinkel von 20° bis 35° je nach Härte der Holzsorte zum Einsatz. Darüber hinaus gibt es die sogenannten Hohleisen (Stich 2 bis 7). Diese Schnitzmesser haben keine gerade Schneide, sondern einen Radius mit einer aussenliegenden Fase. Möglichen Formen der Schneide sind dabei, ein ganz leichter Radius, bis hin zur U-Form. Wenn dieser Radius halbkreisförmig (Stich 8 bis 10) bis U-förmig (Stich 11) wird nennt der Schnitzer das Bohrer. Dann gibt es noch Spezielle Werkzeuge die V- oder kastenförmig sind. Zur Abrundung des Werkzeugangebots werden die Längsformen von gerade, über längsgekröpft, bis kurzgekröpft angeboten. Die Schneidenbreiten reichen von 0,5 bis 70mm. Damit sind in allen möglichen Kombinationen ca. 1000 verschiedene Werkzeuge möglich.

Stichabdrücke

© Thomas Becher
Beispielhafte Stichabdrücke nach schweizer Nummerierung.

Schnitzmesser haben gerade, messerähnliche Klingenformen. Je nach Verwendung gibt es Messer mit kurzen, ca. 2cm, bis zu längeren, ca. 6cm langen Klingen. Die meisten Eisen haben eine sehr feine Spitze, mit der Details ausgearbeitet werden können. Es gibt auch hier verschiedene Schneideformen, die von gerade bis halbmondförmig angeboten werden. Letztere unterstützen einen ziehenden Schnitt, der eine sehr saubere, glatte Oberfläche hinterlässt. Bis auf ein gebogenes, haben alle handelsüblichen Messer nur eine Schneide.

Thomas Becher – Schnitzprofi


2. Welche Eigenschaften sollte ein gutes Schnitzmesser haben?

Ein gutes Schnitzmesser sollte einen rutschfesten, angenehmen Griff haben. Der Griff sollte nicht zu groß sein, damit man nicht durch das Griffmaterial beim Schnitzen behindert wird. Die Klinge sollte stabil und natürlich rasiermesserscharf sein. Der Stahl der Klinge sollte seine Schärfe über eine lange Zeit halten.
Thomas Becher – Schnitzprofi


3. Welche Arten von Schnitzmessern gibt es?

Es gibt im europäischen Raum ca. 15 -20 verschiedene Schnitzmesserformen. Speziell für den Kerbschnitt benötigt man Messer mit breiteren Klingen. Zum Figurenschnitzen kann fast jedes Messer genutzt werden. Welches Messer man letztendlich nutzt hängt von den persönlichen Vorlieben ab. Meist benutzt man ein Detail-, Fuchs-, oder Rosenmesser. Diese haben eine gerade Klinge und sind circa 3 bis 4 cm lang.

Detailmesser, Carnard- und Schallermesser

© Thomas Becher
Von oben nach unten: Detailmesser, Carnard- und Schallermesser.

Im amerikanischen Raum nutzt man in der Regel noch weitere Formen, da hier viele Arbeiten “in der Hand” entstehen. So werden eher kleine Figuren bis circa 10 cm ausschließlich mit einer Hand gehalten und mit der anderen geschnitzt. Bei dieser Art der Schnitzerei kann man mit Beiteln nicht so viel erreichen und benötigt daher eine größere Zahl an Klingenformen.

Thomas Becher – Schnitzprofi


4. Welches Schnitzmesser für welche Aufgabe?

Diese Entscheidung fällt durch die Form, Breite und Länge der Klinge. Die meisten Schnitzer haben ein Lieblingsmesser, mit dem sie fast alle Schnitte machen. Nur in speziellen Fällen wechselt man das Messer. Das Holz ist bei dieser Entscheidung nicht relevant. Bei härterem Holz werden nur dünnere Späne abgenommen. Die Schneiden sind fast immer mit ca. 20° Schneidenwinkel geschliffen.
Thomas Becher – Schnitzprofi


5. Welches Klingenmaterial wird für Schnitzmesser verwendet?

Der übliche Stahl für Schnitzmesser und auch Beitel ist ein hoch kohlenstoffhaltiger Stahl. Er lässt sich trotz seiner Härte (bis zu 60° Rockwell, je nach Hersteller) gut schleifen und hält lange Zeit seine Schärfe. Um wirklich scharfe Schneiden zu erhalten muss der Stahl ein feines Gefüge haben. Jeder Kratzer in der Schneide hinterlässt auf dem Holz auch Kratzer. Also sollte hier vor jedem Gebrauch die Schneide dahingehend überprüft werden!
Thomas Becher – Schnitzprofi


6. Wie wird ein Schnitzmesser geschliffen?

Die Klingen werden meist beidseitig mit einem Winkel von 10-12° geschliffen, damit entsteht ein Schneidenwinkel von ca. 20-25°. Die Fasen sollten gerade sein und nicht ballig. Der entstehende Grat wird auf einem feinen Ölstein (Arkansas) abgezogen. Ein anschliessender Politurabzug auf einem Leder erreicht eine sehr hohe Schärfe. Zum Politurabzug verwenden viele Schnitzer Polierpaste von Tormek oder grüne Chromdioxid Paste.

Utensilien zum Schärfen eines Schnitzmessers

© Thomas Becher
Die gängigen Utensilien zum Schärfen eines Schnitzmessers
Thomas Becher – Schnitzprofi


7. Welche Griffmaterialien kommen bei Schnitzmessern zum Einsatz?

Als Griff- bzw. Heftmaterial wird meist Holz verwendet. Die Holzsorten sollten durch den Handschweiss nicht rutschig werden. Kirsche, Esche, Maserbirke oder Zwetschge sind Hölzer, die üblicherweise verwendet werden.

Griffmaterialien und -formen die bei Schnitzmessern zum Einsatz kommen

© Thomas Becher
Verschiedene Griffmaterialien und -formen die bei Schnitzmessern zum Einsatz kommen.

Da der Handschweiss die Holzgriffe der Messer rutschig machen kann, sollten nur geölte Hölzer zum Einsatz kommen. Lackierte Griffe sollte man abschleifen und anschliessend leicht einölen.

Griff eines Schnitzmessers wird geölt

© Thomas Becher
Der Griff eines Schnitzmessers wird geölt.
Thomas Becher – Schnitzprofi


8. Wie geht man beim Schnitzen mit einem Schnitzmesser vor?

Wichtig beim Schnitzen, ist ein ziehender Schnitt. Wenn man eine Schneide einfach ins Holz drückt, werden die Fasern erst gestaucht und dann geschnitten. Zurück bleibt eine ausgefranste Fläche. Eine richtig sauber geschnittene Fläche glänzt etwas speckig. Meist sieht man solche Fehler erst in der Endbehandlung der Schnitzerei. Die ausgefransten Stellen werden sehr matt, da sich Holzfasern hochstellen an denen sich das Licht bricht. Als Schnitzrichtung sollte man immer vom Körper Wegschnitzen und immer bei Handschnitzereien entsprechende Schnittschutzhandschuhe tragen.

Sicherheitshandschuh

© Thomas Becher
Aus Sicherheitsgründen sollte während des Schnitzens ein Sicherheitshandschuh getragen werden.
Thomas Becher – Schnitzprofi


9. Was sind im Allgemeinen typische Schwachstellen eines Schnitzmessers?

Die meisten Probleme machen die Qualitätstreuungen der Hersteller. Die Materialien sind meist zu gebrauchen, aber die Verarbeitung lässt manchmal zu wünschen übrig. Klingen sind teilweise schlecht ausgeschmiedet, der Werksanschliff ist oft nur einseitig oder die Klingen sind schief im Heft eingesetzt. Hier gilt es bereits beim Kauf ein gutes Auge zu beweisen.
Thomas Becher – Schnitzprofi


10. Wie unterscheiden sich japanische von europäischen Schnitzmesser?

Japanische Schnitzeisen sind oft aus laminierten Stählen hergestellt. Die eigentlichen Schneiden sind sehr hart und brechen bei falscher Handhabung schnell aus. Ich persönlich bevorzuge europäische Messer. Ein Schnitzmesser ist ein Werkzeug, das sich recht schnell verbraucht. Europäische Messer sind billiger und einfacher zu beschaffen. Die Schnittqualität beider Messer ist als etwa gleichwertig zu betrachten.
Thomas Becher – Schnitzprofi


11. Gibt es Schnitzmesser für Rechts- und Linkshänder?

Nein. Die Griff passt universal. Form und Grösse variieren je nach Hersteller, können aber vom Schnitzer leicht nach seinen Vorlieben angepasst werden.
Thomas Becher – Schnitzprofi


12. Wie sollte ein Schnitzmesser gepflegt und aufbewahrt werden?

Ein Schnitzmesser sollte trocken gelagert werden. Bei längerer Nichtbenutzung empfiehlt sich ein dünner Ölüberzug, da die Messer in der Regel nicht rostfrei sind. Vor dem Schnitzen und nach dem Schärfen sollte das Messer mit einem Tuch gereinigt werden, damit Öl oder Poliermittelreste nicht an das Holz kommen. Diese sind bei hellen Hölzern wie Linde nur noch schlecht weg zu bekommen. Die Messer sind so zu lagern, das die Klingen geschützt sind.
Thomas Becher – Schnitzprofi


13. Wie und womit schärft man Schnitzmesser?

Das Schärfen ist immer ein Streitpunkt. Schnitzmesser können entweder traditionell mit einem Öl-/ oder Wasserstein geschliffen werden. Ein Maschinenschliff ist mit etwas Übung auch zu meistern.

Schärfen eines Schnitzmessers

© Thomas Becher
Schärfen eines Schnitzmessers.

Jeder schärft so, das er seine perfekte Schneide erhält. Persönlich schärfe ich auf einem Indicor Ölstein, ziehe auf einem weißen Arkansas den Grat ab und poliere mit grüner Paste auf dem Leder. Nach Möglichkeit sollten beide Fasen in der Klingenmitte zusammentreffen. Ein wiederholtes Abziehen auf einem Leder reicht, um die Schärfe zu erhalten. Dabei sollte der Winkel mit dem Schleifwinkel identisch sein. Je genauer man den Winkel über die gesamte Schneidenlänge hält, desto länger kann man das Messer nutzen, bis ein Neuanschliff notwendig wird. Erst wenn die Schneide durch häufiges Abziehen ballig und der Schneidwinkel zu groß wird, sollte nachgeschliffen werden.

Thomas Becher – Schnitzprofi


14. Welches ist Ihr Lieblings-Schnitzmesser und warum?

Ich arbeite gerne mit selbst hergestellten Messern. Einige Schnitzer machen sich die Mühe aus alten Maschinenbügelsägenblättern eigene Klingen herzustellen. Diese Sägeblätter bestehen aus HSS Stahl und sind 1,5 bis 3 mm dick. Mit einem Trennschleifer schneidet man schmale Stücke aus dem Sägeblatt. Diese werden dann in einem Holzheft eingeklebt und anschliessend an einem Doppelschleifer geformt. Durch häufiges kühlen kann man das Ausglühen verhindern. Die Messer sind dann sehr schnitthaltig und man kann die Klingen-, und Griffform nach eigenen Vorstellungen gestalten.

Herstellungsschritte zum eigenen Schnitzmesser

© Thomas Becher
Die Herstellungsschritte zum eigenen Schnitzmesser.
Thomas Becher – Schnitzprofi


15. Was halten Sie von Kinderschnitzmessern? Worauf sollte man hier achten?

Grundsätzlich ein gute Sache. Ob Kinder schon schnitzen können, ist abhängig von deren motorischen Fähigkeiten. Diese sind von Kind zu Kind sehr unterschiedlich. Hier sollten die Eltern am Besten bewerten können, ob sie ihren Kindern den Umgang mit einem Schnitzmesser bereits zutrauen. Gut ist auch wenn ein Elternteil ein wenig Schnitzerfahrung mitbringt und sich das Kind hier bereits etwas abschauen kann. Bei mir schnitzen die Kinder mit den gleichen Messer wie auch ich. Allerdings dürfen sie nur unter Aufsicht und nur mit einem speziellen Schnitzhandschuh schnitzen. Unter Aufsicht heißt: Das Kind keinen Augenblick aus den Augen lassen! Man sollte nicht zu ängstlich sein, aber immer einen Blick auf die Handhabung des Messers haben und ggf. einschreiten und die Haltung oder das Vorgehen korrigieren. Die Kinder lernen, da es ihnen in der Regel Spass macht, sehr schnell und erzielen auch schnell erste Erfolgserlebnisse. Grundsätzlich sei gesagt, dass die Kinder ausgeruht und nicht abgelenkt sein sollten.

Schnitzmesser macht auch natürlich auch Kindern Spass

© Thomas Becher
Schnitzen macht natürlich auch den Kindern Spass.

Mit normalen Schnitzbeiteln ist die Gefahr der Verletzung wesentlich geringer, da beide Hände gleichzeitig zur Führung benutzt werden und nicht in der Hand geschnitzt wird. Man sollte regelmäßige Pausen einbauen und die Schnitzzeit nicht zu lange ausdehnen. Bisher habe ich die Schnitzmesser der Firma Haba getestet. Dies sind kleine Taschenmesser mit verriegelter Klinge. Die Klingen sind aus rostfreiem Stahl gefertigt, können aber sehr scharf abgezogen werden. Das beiliegende Holz ist weich, sodass die Kinder schnelle Erfolge erzielen können. Es gibt auch ein Set mit einem Messer mit feststehenden Klingen. Das Messer ist allerdings sehr schwer und nur für ältere Kinder (ab 12 Jahren) zu empfehlen. Aber auch hier sollte man vorher die motorischen Fähigkeiten abschätzen.

Thomas Becher – Schnitzprofi


16. Welches Schnitzmesser könnte man einem Schnitz-Anfänger und welches einem Profi empfehlen?

Ein Schnitzanfänger sollte sofort mit einem Qualitätsmesser beginnen. Für Outdoorschnitzereien empfehlen sich z.B. Moramesser aus Schweden. Diese Messer haben stabile Klingen, die sich sehr gut schärfen lassen. Die Griffe liegen gut in der Hand. Allerdings würde ich dabei mehr zu den Messern mit einer kürzeren Klinge tendieren. Es kommt eher vor, daß man das Messer mit der Spitze benutzt. Dann ist eine lange und extrem scharfe Schneide meist hinderlich. Und so kann man ein Messer mit kurzer Klinge wie einen Stift halten und so besser führen. Manchen Schnitzern sind allerdings die Klingen etwas zu dick. Für diese würde ich ein Rosen-, oder Detailmesser empfehlen.
Thomas Becher – Schnitzprofi


17. Können Sie ein Buch zum Thema Schnitzen empfehlen?

Neben meiner Webseite Hobby-Schnitzen.de kann ich zwei Empfehlungen geben:

Zum Schnitzen mit Messern:

Gute Anleitung zum Schnitzen von Grünholz. Werkzeuge und Schärfen wird beschrieben. Kleine Projekte auch für Anfänger gut nach zu vollziehen. » Hier ansehen – Amazon Partnerlink

Zum Schnitzen mit Beiteln:

Meines Erachtens das beste Einsteigerbuch auf dem Markt. Holz, Werkzeuge, Schärfen alles sehr gut beschrieben. Die DVD erklärt alle im Buch beschrieben Schritte, sodass man diese gut versteht. » Hier ansehen – Amazon Partnerlink

Thomas Becher – Schnitzprofi






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